|
Projekt „Generationenprojekt“
„Stärken beim Werken - Alt und Jung gemeinsam an der Werkbank“
Gefördert von der Gelsenwasser-AG im Jahr 2010
Bei der gemeinsamen Planung, wie der Werkraum vielfältig zu nutzen sei, konnten wir bereits 2009 Großväter gewinnen, die ehrenamtlich in Arbeitsgemeinschaften im Anschluss oder auch parallel zum Unterricht mit den Kindern Werkstücke aus Holz anfertigen. Die Kinder erfahren den Prozess vom Holzrohstoff bis zum fertigen Werkstück ganzheitlich und fertigen zum Beispiel Laternen oder Vogelhäuschen an.
Selbst die Kinder im 1.Schuljahr sind schon fleißig dabei, Kugellabyrinthe für die Klasse zu erstellen oder Blumen auszusägen und farbig zu gestalten.




Hier Artikel der WAZ vom 11.06.2010
Projekt „Schulhofgestaltung“
Kindgerechter
Schulhof –
ein
Element
unserer
erziehenden
Schule
„Auf
dem
Weg
zur
erziehenden
Schule“ bezeichnet
ein
wesentliches
Element,
einen
Schwerpunkt
unserer
schulischen
Arbeit.
Es handelt
sich
hier
um einen
dynamischen
Prozess,
in den
viele
Faktoren
in unterschiedlichen
Ausrichtungen
eingebettet
sind.
Dazu
gehören
zum Beispiel
unsere
Erziehungsvereinbarung
- ein
festes,
für
Kinder,
Lehrer
und
Eltern klar
umrissenes
Regelwerk.
Ebenso
wichtig
sind Möglichkeiten,
Kindern
einen
angemessenen
Verhaltens-
und Bewegungsspielraum
anzubieten,
der sich
an ihren
Bedürfnissen
orientiert
und somit
dazu beiträgt,
Konflikte
und Störungen
zu reduzieren.
Der Schulhof
als Spiel-
und Bewegungsbereich
ist von
daher
von elementarer
Bedeutung.
Da
der
Schulhof
durch
den
Neubau
eines
Gebäudeteiles
für
unsere
offene
Ganztagsschule
(OGS)
gelitten
hatte
und
in einigen
Bereichen
schon
lange
nicht
mehr
den
Bedürfnissen
der
Kinder
entsprach,
haben
wir
zusammen
mit
unserem
Förderverein Anfang
2006
beschlossen,
eine
umfassende
Neugestaltung
vorzunehmen.
Ein
erster
Schritt
dazu
war
eine
Kinderbefragung,
um deren
Wünsche
und
Vorstellungen
zu kennen,
mit
einzubeziehen
und
umsetzen
zu können.
Der
zweite,
weitaus
schwierigere
Teil
war
das
Finden
von
Sponsoren,
die
durch
Geldspenden
unsere
Pläne
unterstützen
wollten.
Unser
aktiver
Förderverein
wurde
fündig
bei
der
Kulturstiftung
der
Sparkasse
am Niederrhein und
bei
der
Volksbank
Niederrhein.
Ende
2006
stellte
auch
die
Firma
Solvay uns
noch
einen
großzügigen
Betrag
zur
Verfügung.
Zusammen
mit
eigenen
erwirtschafteten
Mitteln
unseres
Fördervereins,
mit
Unterstützung
der
Stadt
Rheinberg und
sehr, sehr
engagierten
Eltern,
die
technische
Gerätschaften,
Zeit
und
Muskelkraft
zur
Verfügung
stellten,
konnte
somit
schon
bald
im Herbst
2006
mit
dem
ersten
und
zweiten
Bauabschnitt
begonnen
werden.
Auch
die
Kinder
halfen
kräftig
mit
und
bepflanzen
zum
Beispiel
im Rahmen
der
OGS
die
Baumscheiben
mit
Frühblüherzwiebeln.
So
konnten
sich
die
Kinder
einige
Zeit
später
bereits
an einem
schönen
Klettergerüst und
an einem
neu
angelegten
Fußballbolzplatz erfreuen,
beides
Wünsche
Nummer
1 bei
der
Kinderbefragung.
Bänke
wurden
installiert,
die
zum
Verweilen
und
Quatschen
einladen...
Im
Frühjahr
2007
konnte
der
nächste
Bauabschnitt
in Angriff
genommen
werden:
Auf
der
seitlichen
Wiese
wurden
drei
schöne
Holzhütten
aufgestellt,
durch
ein „Heckenlabyrinth“ voneinander
getrennt;
eine „Pferdestation“ ergänzt
das
harmonische
und
gemütliche
Bild.
Im
Austausch
zur
defekten
Tischtennisplatte
wurde
im vorderen
Bereich
des
Schulhofs
ein
Balancierkreuz installiert,
etwas
weiter
dahinter
ein
Tisch
mit
Holzbohlen
als
Sitze – ein „Freiluft-Klassenzimmer“.
Zu
guter
Letzt
wurde
im Mai
2007
unsere
Schulhofgestaltung
durch
eine
kreative
Bemalung vervollständigt.
Neben
einer
Windrose
und
einem
Hunderterfeld
laden
klassische
Hüpfkästchen
und
römische
Spielvorlagen
zum
Wettspielen
ein.
Geschafft!
Im
Juni
2007
konnten
wir
unseren
Schulhof
im Rahmen
eines
großartigen
Spielefestes offiziell
einweihen.
An allen
Geräten
fanden
die
unterschiedlichsten
Aktivitäten
statt,
die
den
Kindern
und
allen
Besuchern
die
Vielfältigkeit
der
Nutzung
aufzeigen
konnten.
Die
professionelle
Bewirtung
durch
unseren
Förderverein
trug
das
Ihrige
dazu
bei,
dass
es ein
gelungenes
Fest
wurde!
Ergänzung
im Sommer
2008:
Mit
einer
der
Hauptwünsche
unserer
Schülerbefragung
war
die
Erneuerung
der
Schüler-Toilettenanlagen,
ein
auch
aus
unserer
Sicht
absolut
verständlicher
Wunsch.
Nach
einiger
Wartezeit
konnte
die
Stadt
Rheinberg
in ihren
Haushalt
2008
die
Renovierung
der
Toiletten
aufnehmen.
Nach
einer
reibungslosen
Bauphase
während
der
Sommerferien
2008
konnten
wir
in der
zweiten
Schulwoche
in diesem
Schuljahr
2008/09
die
funkelnagelneuen
Räume
mit
freihängenden
WCs,
weißer
Wandfliesung
mit
farbigen
Gestaltungen,
automatischem
Wasserstopp
an den
Waschbecken,
tageslichtgesteuerter
Deckenbeleuchtung
feierlich
einweihen.
Neben
der
Jungen-
und
Mädchentoilette
steht
uns
jetzt
auch
eine
behindertengerechte
WC-Anlage
zur
Verfügung.
Ein
großes
Dankeschön an die
Stadt
Rheinberg
und
den
Fachbereich
Immobilienwirtschaft.
zurück
|